SNIPPIT in den

Wissenschaften:

Die Wissenschaftlerin

Die Veröffentlichung von Publikationen macht eine Wissenschaftlerin bekannt und setzt eine umfangreiche Recherche voraus. Hannah zeigt, wie SNIPPIT dafür sorgt, dass sie keine Information und kein Zitat mehr vergessen kann.

SNIPPIT in den

Wissenschaften:

Die Wissenschaftlerin

Die Veröffentlichung von Publikationen macht eine Wissenschaftlerin bekannt und setzt eine umfangreiche Recherche voraus. Hannah zeigt, wie SNIPPIT dafür sorgt, dass sie keine Information und kein Zitat mehr vergessen kann.

Das ist Hannah. Hannah ist Naturwissenschaftlerin. 

In der Universität arbeitet sie an einem Forschungsprojekt. Ihre Ergebnisse trägt sie in Artikeln zusammen und veröffentlicht diese in wissenschaftlichen Journalen. 

Die Forschung steht nie still. Deswegen muss Hannah immer up-to-date sein. Um alles im Blick zu haben, nimmt sie sich jeden Tag mindestens eine Stunde Zeit für ihre Literaturrecherche. Jeden Morgen durchstöbert sie ihre Feeds von unterschiedlichen Journalen nach passenden Artikeln. Schnell kommen so 20 Texte zusammen.

Als Hannah noch Studentin war, war alles noch eher so analog. Für ihre Protokolle und Hausarbeiten druckte sie ihre Artikel erst einmal aus, um sie dann von Hand zu markieren, mit Haftnotizen zu versehen und zu sortieren. 

Heute liest sie ihre Artikel digital am Computer. Wichtige Stellen markiert sie und versieht diese mit einem Kommentar in welche Kategorie sie sortiert werden müssen. 

Zeit vergeht. Ein Jahr später ist es dann so weit. Alle Experimente sind abgeschlossen und die Ergebnisse ausgewertet. Hannah kann endlich ihren ersten Artikel final zusammenschreiben. 

Sie erinnert sich noch an zahlreiche Textschnipsel, die sie gerne verwenden möchte. Aber in welchen Artikeln hat sie die nur gefunden? 

Hannah muss erneut auf die Suche gehen…

Mit SNIPPIT kann das Hannah nicht mehr passieren! 

In SNIPPIT kann sie ihre Artikel nicht nur lesen und relevante Textstellen markieren und kommentieren, sondern ihre Textschnipsel mit Tags versehen und in Snippits umwandeln. So kann Hannah ganz einfach zwischen verschiedenen Kategorien unterscheiden. 

Für den ersten Entwurf ihres Artikels kann sich Hannah ihre getaggten Snippits in einer Baumstruktur sortieren und passend zu ihrem Artikel nach Einleitung, Material & Methoden, Ergebnisse und Diskussion einteilen. So sorgt SNIPPIT für eine einfache, übersichtliche und papierfreie Struktur innerhalb eines angelegten Projekts und Hannah hat alle Snippits im Blick. Adios Papierchaos! Bye bye Haftnotizen-Wahnsinn! Tschüss verwirrende Informationsflut!

Mit einem Klick auf die Snippits kommt Hannah zurück zur Quelle und den dazugehörigen Artikel. Nie wieder muss sie jeden bereits gelesenen Text aufs neue nach ihren Markierungen und Textstellen scannen. Das spart Zeit. Und Nerven!

Schon bald kann sie ihren Fortschritt auch mit ihren Co-Autoren teilen und gemeinsam die Referenzliste und Snippits zu ihrem Artikel erweitern. Bis es soweit ist, bringt sie zu Besprechungen einfach ihr Tablet mit. So kann sie jederzeit auf ihre Sammlung zugreifen und die Ideen ihrer Kollegen aufnehmen.

Hannah findet SNIPPIT super und ist froh, dass sie nicht noch einmal jeden der in ihrem Artikel verwendeten 70 Textschnipsel in ihrer Sammlung finden und durchsuchen musste.”

SNIPPIT als Wissenschaftler nutzen

Die Nutzer sollen sich ganz auf ihre Arbeit konzentrieren können. Es geht uns nicht um Effekthascherei und buntes Blinki Blinki – Dinge, die die neue Aufmerksamkeitsökonomie für den Einzelnen so anstrengend und inneffektiv machen. Mit Snippit finden die Wissensarbeiter Ruhe, Fokus, ihren Fluss.